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Haben Smartphones einen Einfluss auf die Augen? Wir haben für Sie die Antwort!

Smartphones, Tablets und andere elektronische Geräte. Vor ein paar Jahre eher selten, heute – nichts besonderes und ein Teil unseres Lebens. Fast in jedem Wartezimmer beim Arzt gibt es einen Fernseher und die Smartphones verkürzen uns die Wartezeit.

Sieben Stunden am Tag an einem elektronischen Gerät. Ist es bei Ihnen auch so?

Nicht überraschend – ein Smartphone Benutzer checkt sein Handy bis zu zweiunddreißig Mal am Tag. Bis zu sieben Stunden am Tag verbringt man am Handy oder Computer – man liest E-Mails, postet Bilder in soziale Netzwerke, chattet mit seinen Freunden usw. Auf die Dauer ist es für die Augen anstrengend, dennoch bedeutet es nicht, dass die Augen davon einen Schaden tragen müssen.

Anstrengung für die Augen bei einem kleinen Display

WebSeiten ansehen im SmartPhone? Sicherlich haben Sie oft feststellen müssen – die Schriftart ist einfach zu klein, es ist notwendig an das Handy näher ran zu gehen, dies kann Ihre Augen tatsächlich überanstrengen. Und wie bei der Arbeit am Computer, man zwinkert nicht oft genug, es wird somit weniger Tränenflüssigkeit produziert, die Augen werden rot, jucken und können sich sogar entzünden. Hier können Augentropfen Abhilfe schaffen.

Trainieren Sie Ihre Augen

Wie genau geht das? Man kann niemanden mehr von der Benutzung der Smartphones abbringen, wir wissen, wie schwierig es ist :) Wir können aber aus eigener Erfahrung Augen-Yoga empfehlen. Wenn Sie öfter aus dem Fenster sehen, die Augen immer wieder für ein paar Sekunden im Laufe des Tages schließen und die Schrift in Ihrem Smartphone anpassen, sollten Sie keine Probleme mit Ihren Augen bekommen.

Smartphones und Kinder

Bei Kindern sollte man aber doch etwas achtsamer sein. Smartphone und Tablet können die Kurzsichtigkeit regelrecht züchten. Es wird daher empfohlen mindestens eine Stunde Sport pro Tag im Freien zu treiben, das schützt die Augen der Kinder vor Fehlsichtigkeit.

Der Grund für die Kurzsichtigkeit ist ein zu lang gewachsener Augapfel. Die einfallenden Lichtstrahlen treffen sich deshalb nicht auf der Netzhaut, sondern bereits davor. Die Brechkraft ist zu hoch. Mit bestechender Schärfe können Kurzsichtige meist alles sehen, was in ihrer unmittelbaren Nähe ist. Weiter Entferntes nehmen sie nur schemenhaft wahr.

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