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Je mehr Wassergehalt, umso besser? Wir klären auf!

Wassergehalt. Einer der wichtigsten Parameter bei der Auswahl von Kontaktlinsen. Das Wasser befeuchtet die Kontaktlinsen, wodurch sie weicher und angenehmer zu tragen sind. Man könnte fast sagen, je mehr Wassergehalt, umso besser. Aber… es gibt einen Haken.

Wo liegt das Problem?

Im Verhältnis Wasser/Sauerstof­fdurchlässigke­it. Je mehr Wasser die Kontaktlinsen beinhalten, umso schlechter gelangt der Sauerstoff zur Hornhaut. Wenn zur Hornhaut zu wenig Sauerstoff gelangt, kommt es zu Vaskularisation der Hornhaut (ein irreparabler Schaden).

Und wenn es umgekehrt ist?

Je weniger Wasser die Kontaktlinsen beinhalten, umso unangenehmer fühlen sie sich in den Augen an. Vor allem zum Ende des Tages können die Kontaktlinsen in den Augen kratzen oder brennen. Es fehlt ihnen das Wasser, das im Laufe des Tages verdunstet.
Wir werden die Kontaktlinsen betreffend des Wassergehalts aufgeteilt?

Je nachdem, wie viel Wasser die Kontaktlinsen beinhalten, werden sie in drei Kategorien aufgeteilt. Wissen Sie in welche Kategorie Ihre Kontaktlinsen gehören?

  • Wenig Wassergehalt (bis 45 %) – moderne Silikon-Hydrogel-Linsen, die zum kontinuierlichen Tragen geeignet sind. Die Sauerstoffdur­chlässigkeit liegt bei fast 100%.
  • Mittlerer Wassergehalt (bis 60 %) – Hydrogel-Linsen mit einem Wassergehalt, der bei den meisten Linsenträgern beliebt ist.
  • Hoher Wassergehalt (bis 90 %) – Hydrogel-Linsen für empfindliche Augen. Diese Linsen sind für diejenigen geeignet die unter dem Syndrom des trockenen Auges leiden.

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